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Kreisverband Freiburg  

Stuttgart 21: Augen zu und durch ist keine kluge Politik

„Augen zu und durch ist keine kluge Politik, vorschnell Fakten schaffen per Abrissbagger auch nicht“, kommentiert die grüne Landesvorsitzende Silke Krebs die Abrissarbeiten am Stuttgarter Hauptbahnhof. „Wir fordern die Projektbefürworter noch einmal dringlich auf, die immer neuen finanziellen, sicherheitstechnischen und verkehrspolitischen Fragen zu S 21 nicht mit dem Abrisslärm übertönen zu wollen. Innehalten wäre jetzt dringend angebracht.“


Auch bestehende Beschlüsse schützen die Befürworter nicht davor, ihre Position der Realität anzupassen. Angesichts der Haushaltslage in Stadt, Land und Bund, angesichts der noch offenen Kostenschätzung für die Neubaustrecke Stuttgart-Ulm und der Fragezeichen zu ihrem aktuellen Nutzen für den Güterverkehr, angesichts der Planungsmängel bei Sicherheit und Kapazitäten von S 21 forderte die Landesvorsitzende um so dringender ein Moratorium mit anschließender Klärung der offenen Fragen sowie eine Bürgerbefragung, wie dies inzwischen auch knapp 40.000 Menschen tun, die den 'Stuttgarter Appell' unterschrieben haben.


„Angesichts der massiven Proteste gegen das Projekt zeigt sich, wie klug es gewesen wäre, 2007 einen Bürgerentscheid zuzulassen. Ich fordere die Befürworter auf, den damaligen Fehler nicht zu wiederholen, stattdessen mit den kritischen Bürgerinnen und Bürgern in Dialog zu treten und deren Widerstand durch eine Bürgerbefragung ernst zu nehmen", fügte die Landesvorsitzende hinzu.


Der SPD riet sie zu klärenden Debatten in den eigenen Reihen, statt des plumpen Versuchs, Druck auf die Grünen auszuüben. „Sollten sich Nils Schmid und Claus Schmiedel angesichts von S 21 wirklich Sorgen um rot-grüne Optionen machen, ist das doch nur ein Grund mehr, die Meinung der Bevölkerung zur Grundlage des weiteren Vorgehens zu machen.“


Informieren und selbst aktiv werden

Mehr Infos zu Stuttgart21 und dem Alternativkonzept "K21 - Bahnhof mit Vernunft": http://www.kopfbahnhof-21.de/


Auch von Freiburg aus kann man aktiv werden: Zum einen kann man nach Stuttgart fahren und sich an den dortigen Protestaktionen beteiligen, z.B. an den wöchentlichen Montagsdemos: Die Montagsdemos finden wöchentlich montags zwischen 18:00 und 18:30h vor dem Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs statt.


Zum anderen kann man den Stuttgarter Apell unterstützen: http://stuttgarterappell.de/


Oder sich bei der campact-Aktion gegen Stuttgart21 beteiligen: http://www.campact.de/bahn/sn2/signer


Selbstverständlich kann man auch eigene Protestbriefe an die Entscheidungsträger bei der Bundesbahn, in der Landesregierung und im Landtag schreiben. Auch die Freiburger Abgeordneten der CDU, Klaus Schüle und Bernhard Schätzle, haben Stuttgart 21 unterstützt.



Beim Klimaschutz geht’s auch um die Wurst!

Dem Thema bewusste Ernährung kommt beim Klimaschutz eine bedeutende Rolle zu.


Dies macht auch die laufende Klimaschutzkampagne der Stadt Freiburg deutlich, wo unter der Überschrift „Weniger Fleisch – mehr Klimaschutz“ darauf hingewiesen wird, dass allein durch die Fleischproduktion 18% der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht werden. Der Tipp für klimabewusste VerbraucherInnen, den Fleischkonsum zu reduzieren, ist deshalb nur konsequent.


Um dieses Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und die Menschen zum Mitmachen zu motivieren, haben einige europäische Städte, so die belgische Stadt Gent und die norddeutsche Stadt Bremen, einen sog. „Veggi-Day“ eingeführt: An einem Tag in der Woche wird in städtischen Schulen, Kitas und Kantinen auf Fleisch verzichtet, stattdessen werden ausschließlich vegetarische Gerichte angeboten. Neben städtischen Einrichtungen sollen auch Restaurants, Mensen, Betriebskantinen und natürlich alle Bürgerinnen und Bürger motiviert werden, sich an dieser Mitmach-Aktion zu beteiligen.


Die Stadtratsfraktion Junges Freiburg/DIE GRÜNEN greifen mit einer Veranstaltung die aktuelle Debatte um den Klimaschutz auf und suchen nach umsetzbaren neuen Ideen für Freiburg, um das Klimaschutzziel 40% weniger CO2 – Ausstoß bis 2030 zu erreichen.

Theoretisch würde die erfolgreiche Einführung eines Freiburger Veggi-Days, an dem alle EinwohnerInnen konsequent teilnehmen, dem Reduktionsziel eines ganzen Jahres – nämlich 28.000 t CO2 weniger - entsprechen!


Veranstaltung: „Klimaschutz mit Messer und Gabel“

 

Wann: am 14. September 2010 um 19:30 Uhr


Wo: im Goethe – Institut, Wilhelmstraße 17


mit     Dagmar von Cramm, Ernährungsexpertin und Fachjournalistin

Silke Bott, Vorstandsmitglied Vegetarierbund Deutschland

Sven Gärtner, Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg

Peter Schach, Umweltschutzamt der Stadt Freiburg

Adelheid Hepp, Stadträtin Junges Freiburg/DIE GRÜNEN


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Schnapsidee Cocktailverbot

Die grüne Ratsfraktion und der Freiburger Kreisverband der Grünen lehnen das Verbot, Cocktails im öffentlichen Raum auszuschenken, als überzogen ab.

 

Dieses Verbot ist unserer Meinung nach nicht zielführend. Cocktails gehören auf Festen zu Recht zu den teuren Getränken und werden von der Gruppe, um die es bei der Prävention geht, ohnehin kaum konsumiert. Das Verbot rückt auch alle ernsthaften Bestrebungen, den Alkoholkonsum Jugendlicher zu begrenzen bzw. Jugendliche zu einem maßvollen Umgang mit Alkohol zu erziehen, in ein falsches Licht. Der gemeinderätliche Arbeitskreis Kriminalprävention hat im Vorfeld über Leitlinien für Veranstaltungen im öffentlichen Raum diskutiert. Diese sollen dazu dienen, mit den jeweiligen Veranstaltern einvernehmliche Regelungen zu erzielen, darunter auch solche im Hinblick auf eine Eindämmung des Alkoholkonsums von Jugendlichen. Von Verboten durch die Stadtverwaltung war dabei nie die Rede.

 

"Ob da der Amtsschimmel zu tief in den Mai Tai geschaut hat oder ob es sich nur um ein Missverständnis handelt, wissen wir nicht. Wir halten diesen Schnellschuss der Verwaltung jedenfalls für eine Schnapsidee", erklären dazu Maria Viethen, Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft Junges Freiburg/ Die Grünen und Claude Kuhnen, Sprecher des Kreisvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen Freiburg.





Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011

Freiburger GRÜNE haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten nominiert

Mit einem eingespielten und bewährten Team ziehen die Freiburger GRÜNEN in den kommenden Landtagswahlkampf. In beiden Freiburger Wahlkreisen setzten sich die amtierenden Landtagsabgeordneten gleich im ersten Wahlgang klar gegen ihre KonkurrentInnen durch.

Am 8. Juli wählten die Mitglieder des Wahlkreises Freiburg-West Edith Sitzmann mit 85% der abgegebenen Stimmen zu Ihrer Landtagskandidatin, Ersatzkandidatin ist Nadyne Dittmann, die derzeit als persönliche Referentin von Edith Sitzmann arbeitet.

Bei der Versammlung des Wahlkreises Freiburg-Ost am 22. Juli erhielt Reinhold Pix 79% der Stimmen, sein Ersatzkandidat ist wie bisher der Freiburger Stadtrat Helmut Thoma.


Mehr zu den Landtagswahlen finden Sie auf der Homepage des Grünen Landesverbandes: www.gruene-bw.de/landtagswahl-2011.html


Unsere Kandidaten: Helmut Thoma und Reinhold Pix, MdL (Freiburg-Ost); Edith Sitzmann, MdL und Nadyne Dittmann (Freiburg-West)

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Oberbürgermeisterwahl am 25. April - Wahlsieg für Dieter Salomon

Am 25. April fanden in Freiburg Oberbürgermeisterwahlen statt. Wie vor acht Jahren haben sich die Freiburgerinnen und Freiburger wieder für einen grünen Oberbürgermeister entschieden. Bereits im ersten Wahlgang erreichte er die absolute Mehrheit der Stimmen, die genauen Ergebnisse finden Sie auf der Homepage der Stadt Freiburg.


...beim Sieg


...beim Wahlkampf


Dieter Salomon ist ein guter und sympathischer Repräsentant unserer Stadt

 

Wir freuen uns mit allen, die Dieter Salomon im Wahlkampf unterstützt haben.

Wenn Sie uns auch weiterhin helfen wollen, indem Sie z.B. Mitglied der GRÜNEN werden, so wenden Sie sich bitte an die Kreisgeschäftsstelle unter Tel. 0761-701214 oder per E-Mail an kv@gruene-freiburg.de

Spenden auf unser Konto bei der Sparkasse Freiburg, KontoNr. 50193888, BLZ 68050101 nehmen wir gerne entgegen.




"128 Menschen unterzeichneten am Samstag, den 6. März, in den Räumen der Lebenshilfe Freiburg e.V. das Gründungspapier des Freiburger Bündnisses EINE SCHULE FÜR ALLE.

 

Über 30 Gruppen, Vereine, Initiativen und Institutionen waren dabei: vom Archiv der Zukunft über den AK Bildung der Grünen, Bildung neu denken e.V., die Fördergesellschaft der Handwerkskammer, den Gesamtelternbeirat, die GEW, den Migrantenbeirat, Junges Freiburg, den Ring der Körperbehinderten, Schule mit Zukunft e.V. bis hin zum Stadttheater – um nur einige zu nennen.

 

All diese verschiedenen Menschen und Initiativen eint, dass sie eine andere Schule wollen: eine Schule, die integriert und nicht separiert, in der länger gemeinsam gelernt und kein Kind ausgesondert wird – egal, ob mit Handicap, hochbegabt oder hyperaktiv. ..." 

 

(Auszug Beitrag im Freiburger Amtsblatt 12.03.2010, den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website der Grünen Gemeinderatsfraktion »»hier)


Am Mittwoch, den 30. Juni, um 19 Uhr findet die 3. Vollversammlung des Freiburger Bündnisses "Eine Schule für Alle" im Werkspielhaus der Staudinger-Gesamtschule, Staudingerstr. 10, 79115 Freiburg, statt. »»Tagesordnung

Alle Interessierten sind herzlich willkommen! »»Lageplan

 

Ibrahim Sarialtin, Grüner Stadtrat, bei der Unterzeichnung der Gründungserklärung.
Birgit Woelki, Grüne Stadträtin und Helmut Gattermann, Studienrektor i.R., gehören zu den Hauptinitiatoren des Freiburger Bündnisses "Eine Schule für Alle" (hier mit Niko Georgi, rechts)
Auch Stadtrat Timothy Simms gehört zu den Erstunterzeichnern des Bündnisses.

 



Mitgliederversammlungen

Die nächste Mitgliederversam-

mlung findet am Dienstag, d. 21. September um 19.30 Uhr im Gasthaus Schützen in der Schützenallee statt.

Dazu wird unsere Bundestags-

abgeordnete Kerstin Andreae anwesend sein, mit der wir die aktuellen Umfragewerte der GRÜNEN und deren mögliche Konsequenzen erörtern wollen. Auf der MV werden auch die Delegierten für die BDK gewählt, die vom 19.-21.11. in Freiburg stattfindet.

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Sparbriefe fürs Klima 

ökologisch und sozial verantwortungsvolle Geldanlagen

 

In Kooperation mit der SPK Freiburg-Nördlicher Breisgau und Badenova haben wir die Ausgabe von "Klimasparbriefen" initiiert. [mehr]