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		<title>gruene-freiburg.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von den Grünen in Freiburg</description>
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			<title>gruene-freiburg.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Apr 2013 13:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Grüne wählen neuen Vorstand. Deutliche Kritik am Entwurf des Bundestagswahlprogramms</title>
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			<description>Der Kreisvorstand der Freiburger GRÜNEN hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 
Mittwoch, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisvorstand der Freiburger GRÜNEN hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 
Mittwoch, den 10. April 2013&nbsp;deutliche Kritik an dem&nbsp; Entwurf des Bundestagswahlprogramms der Partei geübt. „Dieser Programmentwurf überfordert die Solidarität der Mittelschicht.&quot;, warnte der Kreisvorsitzende Jochen Hefer in seinem Rechenschaftsbericht. Er warb dafür, dass die Grünen sich als Volkspartei verstehen, die „verantwortungsvolle Regierungspolitik&quot; für alle Bevölkerungsgruppen macht.

An dem vom Bundesvorstand vorgelegten Entwurf stören den Freiburger Kreisvorstand weniger die einzelnen Vorschläge zu Steuererhöhungen als vielmehr deren Zusammenwirken. Insgesamt gehen dem Vorstand der Freiburger GRÜNEN die Vorschläge zur Erhöhung der Staatseinnahmen zu weit. Daher unterstützt er einen Änderungsantrag der Wahlkreiskandidatin Kerstin Andreae, der die Gesamtbelastung der Bevölkerung begrenzen will. Ein Bundesparteitag der GRÜNEN wird vom 26. bis 28. April in Berlin den Programmentwurf beraten und über Änderungsanträge beschließen.
(Der&nbsp;vollständige<link fileadmin/gruene-freiburg/res/News/Rechenschaftsbericht2013.pdf>&nbsp;politische Rechenschaftsbericht</link> findet sich hier).

Die Jahreshauptversammlung wählte den Kreisvorstand der Partei neu. Die aus dem Amt scheidende Hannegret Bauß wurde als Kreisvorsitzende abgelöst von Nadyne Saint-Cast, 34 Jahre, persönliche Referentin der Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann. Den 47jährigen Freiburger Rechtsanwalt Jochen Hefer bestätigte die Versammlung als Kreisvorsitzenden.&nbsp; Dem neu gewählten Kreisvorstand gehören zudem an: Christine Leser (Schatzmeisterin), Annika Westphal, Laura Vecera, Lukas Zeller und David Vaulont. 

Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 warb Jochen Hefer dafür, neue Wählerschichten für die Partei zu gewinnen. „Wir streben hier in Freiburg das Direktmandat an. Damit dies gelingt, müssen wir über unsere Stammwählerschaft hinaus einen großen Teil derjenigen Wählerinnen und Wähler wieder erreichen, die bereits bei der Landtagswahl 2011 für die GRÜNEN gestimmt haben. Mit Kerstin Andreae MdB haben wir dafür eine sehr gute Kandidatin.“&nbsp;

 Mit Blick auf die Kommunalwahl 2014 steckt die neugewählte Kreisvorsitzende Nadyne Saint-Cast für die Freiburger Grünen das Ziel weiter zuzulegen. „Wir machen in der Stadt und im Land gute Regierungspolitik für die Bürgerinnen und Bürger. Dies ist eine starke Ausgangsposition für die Kommunalwahl 2014. Unser Ziel ist, mit einer stärkeren grünen Fraktion in den nächsten Freiburger Gemeinderat einzuziehen&quot;.&nbsp;
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			<category>Veranstaltungsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wahlrecht ab 16: Junges Freiburg/Die Grünen freuen sich über mehr Einfluss für Jugendliche in der Kommunalpolitik</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1682&#38;cHash=ef442d8d2c9b5e4157a3b628c99e3e10</link>
			<description>Bei der nächsten Kommunalwahl 2014 können erstmals junge Menschen mit 16 und 17 Jahren über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der nächsten Kommunalwahl 2014 können erstmals junge Menschen mit 16 und 17 Jahren über die Zusammensetzung des Freiburger Stadtrats entscheiden. „Die erste Lesung zur Änderung des Kommunalwahlgesetzes im Stuttgarter Landtag am heutigen Donnerstag war der erste Schritt, junge Menschen mehr an der Politik zu beteiligen“, so Timothy Simms, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Junges Freiburg/Die Grünen. Diese Beteiligung beginne sogar schon im Vorfeld, so Simms: „Wenn die Listen für die Kommunalwahl aufgestellt werden, können 16- und 17-Jährige mitbestimmen.“
 Gerade Kommunalpolitik berühre die Lebenswelten junger Menschen in vielfältiger Art und Weise: Stadtplanung, Verkehr, Schulgebäude und Freizeitangebote sind wichtige Themen, die kommunalpolitisch entschieden werden. “Die Absenkung des Wahlalters ist hier ein wichtiger Schritt zur besseren Beteiligung von Jugendlichen”, so Junges Freiburg-Stadtrat Sebastian Müller. 
„Wir wollen nicht nur für junge Menschen Politik machen, sondern mit ihnen“, erläutert die Freiburger Landtagsabgeordnete <link 1859>Edith Sitzmann</link> das Ziel der Gesetzesänderungen. Das ist auch ein Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Politik - schließlich müssten gerade Jugendliche am längsten mit heutigen Entscheidungen leben. Die Senkung des Wahlalters sei aber nur der erste Baustein. Grün-Rot will auch die Mitwirkungsrechte von Jugendvertretungen ausweiten. Dafür wird es ein Rede-, Anhörungs- und Antragsrecht von Jugendvertretungen in Gemeinderäten geben.]]></content:encoded>
			<category>Stadtrat</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Programmratschlag zum Bundestagswahlprogramm </title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1679&#38;cHash=ad6f5df0356dd6cf7a2f595243652630</link>
			<description>Am: 13.03.2013, 19:00 Uhr
Ort: Mensa der Hebelschule, Freiburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitglieder,


am Mittwoch, den 13. März wollen wir mit Euch das Bundestagswahlprogramm auf einem Programmratschlag diskutieren. Dazu haben wir Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, Mitglieder des Vorstands und aus unseren Arbeitskreisen gebeten, einzelne Programmbereiche an einem Tisch kurz vorzustellen, auf mögliche Knackpunkte hinzuweisen und eine Diskussion über den Programmpunkt zu moderieren. Besonders freuen wir uns, dass unsere Freiburger Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Landtag, <link 1859>Edith Sitzmann</link>, den Themenbereich Wirtschaft und Finanzen vorstellen wird. Eine Liste mit den einzelnen Themenbereichen findet Ihr unten. 

Ziel des Programmratschlags ist die Vorbereitung auf den Programmparteitag Ende April in Berlin. Dazu gehört auch die Ausarbeitung von Änderungsanträgen des Kreisverbands Freiburg. Um ein effektives Arbeiten zu ermöglichen, solltet Ihr das Programm im Vorfeld bereits lesen (zumindest die Bereiche, die Euch wichtig sind). Zum Erarbeiten von konkreten Änderungsanträgen ist es zudem hilfreich, wenn der eine oder die andere von Euch ein Notebook mitbringt. Eure Änderungsanträge werden wir auf der Mitgliederversammlung am 21.3. behandeln. Bitte reicht dazu Eure Änderungsanträge bis zum 19.3., 12:00 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle&nbsp;ein (in bearbeitbarer Form), damit wir sie am Nachmittag des 19.3. an alle Mitglieder verschicken können. Am 21.3. werden wir auch die Delegierten für die BDK wählen.

Den Programmentwurf findet Ihr hier:<link http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/programmentwurf-bundestagswahl-2013.pdf>http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/programmentwurf-bundestagswahl-2013.pdf</link>
Hier findet Ihr die <link fileadmin/gruene-freiburg/uploads/Veranstaltungen/2013_03_13Programmratschlag/2013_03_13Themenbereiche_02.pdf>Übersicht der Themenbereiche.</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungsankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eckpunktepapier der Grünen Bundestagsfraktion zur Entlastung der Stromkunden</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1678&#38;cHash=67179370eb744e4015d778b9fe7f16e1</link>
			<description>Liebe Freundinnen und Freunde,

seit Wochen diskutieren wir in Deutschland die Energiewende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,

seit Wochen diskutieren wir in Deutschland die Energiewende hauptsächlich unter dem Aspekt steigender Strompreise. Wir Grünen nehmen die Sorge vieler Menschen über steigende Energiekosten sehr ernst. Doch anstelle einer Ausbaubremse für Ökostrom wollen wir eine faire Kostenverteilung unter Einbeziehung der Industrie. Es ist falsch und wirtschaftlich unvernünftig, wenn Großverbraucher von den durch die Energiewende sinkenden Börsenpreisen profitieren und zusätzlich von den Investitionskosten in neue Ökostromanlagen und Netze befreit werden. In unserem Eckpunktepapier „Grüne Vorschläge zur Entlastung der Stromkunden“ nennen wir konkrete und kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, die über die grün mitregierten Bundesländer auch in die Abstimmungsrunde zwischen Bundesregierung und Landesregierungen eingebracht werden. Es ist wichtig, dass wir uns in der aktuellen Debatte aktiv einbringen und mit den Unternehmen und Akteuren der Energiebranche vor Ort in Kontakt treten. Dieses Papier soll Euch auch als Argumentationshilfe dienen.

Hier geht es zum <link fileadmin/gruene-freiburg/res/News/130212eckp_entlastung-stromkunden.pdf>Eckpunktepapier</link>!

Eure Kerstin Andreae

]]></content:encoded>
			<category>Kerstin Andreae</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wir müssen in alle Richtungen gesprächsbereit bleiben&quot;</title>
			<link>http://www.eurojournal.net/2013/02/07/eurojournal-gesprach-kerstin-andreae/</link>
			<description>Unsere Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae im Gespräch mit der Online-Zeitung euroJournal</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae im Interview mit der Online]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 16:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>One Billion Rising!</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1673&#38;cHash=c58ec7d9d847e572b914198051d5d99d</link>
			<description>14.02.2013: Weltweite Aktion gegen Gewalt an Frauen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 16px; ">Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt - mit einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden, ergibt dies mehr als eine Milliarde Frauen und Mädchen, die alltäglich mit Gewalt konfrontiert werden oder am direkten Leibe erfahren. Über 603 Millionen Frauen leben in Ländern, in denen häusliche Gewalt nicht als Verbrechen angesehen wird.</span>
<span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 16px; ">Dagegen wehrt sich auch Freiburg! Ob tanzend, sitzend oder stehend, ob Mann oder Frau:&nbsp;</span><span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 16px; ">Steht auf! Streikt! Tanzt! Mehr Details unter&nbsp;</span><link http://www.facebook.com/OBRFreiburg>http://www.facebook.com/OBRFreiburg</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungsankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinschaftsschule startet auch in Freiburg</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1669&#38;cHash=f77d35f9db13a4480aec2d7dbb83dcf7</link>
			<description>In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüssen die Freiburger Wahlkreisabgeordneten Edith Sitzmann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüssen die Freiburger Wahlkreisabgeordneten Edith Sitzmann (Grüne) und Gabi Rolland (SPD) die Umsetzung der Gemeinschaftsschule an der Vigeliusschule II in Freiburg. &quot;Die Anzahl von 114 Anträgen zeigt: Die Gemeinschaftsschule wird gewünscht- und wir ermöglichen ihre Umsetzung“, so Edith Sitzmann MdL (Grüne), Fraktionsvorsitzende. Zahlreiche Gemeinschaftsschulen starten im kommenden Schuljahr in Baden Württemberg, und die Vigeliusschule II in Freiburg wird dabei sein: „Wir freuen uns über diese Entscheidung und wünschen allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, Eltern und SchülerInnen einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft“, so Sitzmann MdL. Gabi Rolland MdL (SPD) glaubt fest an den Erfolg der neuen Schulart: „Unsere Kinder werden davon profitieren. Sie können in einer leistungsstarken und sozial gerechten Schule länger gemeinsam lernen. Die individuelle Förderung und hohe Durchlässigkeit stehen hier im Mittelpunkt.“ In der Gemeinschaftsschule sei es Ziel, Herkunft und Bildungserfolg voneinander zu entkoppeln, damit jedes Kind in Baden-Württemberg gemäß seinen Talenten und Begabungen Bildungschancen wahrnehmen kann. „Jedes Kind ist an dieser Schule willkommen und wird als Teil der Gemeinschaft individuell gefördert“, so die Freiburger Landtagsabgeordnete Rolland. Bereits im letzten Schuljahr 2012/2013 haben 42 Gemeinschaftsschulen als sogenannte „Starterschulen“ ihre Arbeit aufgenommen. „Sie sind die Pioniere für die jetzt genehmigte Freiburger Vigeliusschule II“, so Sitzmann MdL. Damit werde im kommenden Schuljahr konsequent fortgeführt, was im letzten Jahr erfolgreich in Baden-Württemberg begonnen wurde. „Wir schaffen mit den jetzt genehmigten Gemeinschaftsschulen überall in unserem Land ein breites Angebot in der Schullandschaft“, so Sitzmann abschließend. Die Vigeliusschule II als Werkreal- und Ganztagesschule wird ab dem kommenden Schuljahr 2013/2014 als Gemeinschaftsschule starten. Das bedeutet, dass zur 10. Klasse gemeinsam gelernt und individuell gefördert wird und alle Bildungsabschlüsse angeboten werden. ]]></content:encoded>
			<category>Edith Sitzmann</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neujahrsempfang 2013</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/archiv/2013/neujahrsempfang.html</link>
			<description>Der Grünen Neujahrsempfang war 2013 wieder gut besucht. Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kerstin Andreae strebt Freiburger Direktmandat bei der Bundestagswahl an</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1666&#38;cHash=867b88638f635dadefcf3ba3fe50ddc3</link>
			<description>Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae hat in Ihrer Rede zum Neujahrsempfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiburger Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae hat in Ihrer Rede zum Neujahrsempfang der Freiburger Grünen angekündigt, bei der Bundestagswahl im September 2013 das Direktmandat anzustreben: &quot;Die Erfolgsgeschichte der Grünen hier in Freiburg und in Baden-Württemberg hat zu Recht eine Erwartungshaltung geweckt. Als Direktkandidatin für Freiburg will ich diese Erwartungen gerne erfüllen. Meine Entscheidung, um das Direktmandat zu kämpfen, ist ein Angebot an die Wählerinnen und Wähler - wer mich und meine Arbeit schätzt, soll mich ruhig direkt in den Bundestag wählen. Ich freue mich auf einen fairen Wettbewerb, das wird ein spannender Wahlkampf.2013 wird grün – mit erster und mit zweiter Stimme. “ Jochen Hefer, Vorsitzender des Kreisverbands Freiburg von Bündnis 90/Die Grünen ergänzt: „Wir wollen bei der Bundestagswahl auch die Wählerinnen und Wähler wieder erreichen, die bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März 2011 zum ersten Mal für die Grünen gestimmt haben. Mit Katrin Göring-Eckardt im Bund und Kerstin Andreae als Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, haben wir dafür eine sehr gute Ausgangsposition.“]]></content:encoded>
			<category>Kerstin Andreae</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landeshaushalt verabschiedet: Ja zur Schuldenbremse, Nein zur Politikbremse</title>
			<link>http://www.gruene-freiburg.de/home/singleview.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1665&#38;cHash=73b879955211498e971b27f590d87f50</link>
			<description>&quot;Der Haushalt 2013/2014 ist wegweisend. Er weist den Weg in Richtung Nullverschuldung. Mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Haushalt 2013/2014 ist wegweisend. Er weist den Weg in Richtung Nullverschuldung. Mit dem Abbau der Neuverschuldung von 550 Mio. im Jahr 2013 und von 800 Millionen Euro in 2014 machen wir ernst mit der Umsetzung der Schuldenbremse&quot;, so Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. 
&quot;Diese ersten Schritte sind Teil des grün-roten Finanzplans 2020. Er wird beschreiben, wie die seit vielen Jahren bestehende Deckungslücke zwischen Einnahmen und Ausgaben schrittweise geschlossen werden soll&quot;, so Sitzmann. In den folgenden Jahren werde die Neuverschuldung jedes Jahr um weitere 250 Mio. Euro gesenkt. 
Trotz dieser Herkulesaufgabe der Konsolidierung, so Edith Sitzmann, sei der Landeshaushalt 2013-2014 &quot;kein Kahlschlag&quot;. Sitzmann: &quot;Es werden gleichzeitig wichtige Zukunftsaufgaben finanziert: Mehr Energieeffizienz in der Wirtschaft, zielgerichtete Investitionen in die Bildung, die sozialen Einrichtungen im Ländlichen Raum und die Stärkung der Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen sind Beispiele, wie wir Baden-Württembergs Stärken ausbauen. Auch die lange vernachlässigte Sanierung von Gebäuden in den Hochschulen bringen wir voran&quot;. Darum stehe der Haushalt der Regierungskoalition für die Balance zwischen Sparen, Sanieren und Investieren. 
&quot;Schuldenbremse ja, Politikbremse nein&quot;, so fasst Edith Sitzmann die Haushaltspolitik ihrer Fraktion zusammen. 
Die Opposition aus CDU und FDP habe leider keinen tragfähigen Alternativen vorgelegt. &quot;Es reicht nicht aus, wenn man mit starken Sprüchen im Landtag und mit Phantasiezahlen einen sofortigen Schuldenstopp fordert. Man muss auch sagen, wie es gehen soll&quot;, sagte Sitzmann. Laute Worte bei Landtagsreden seien kein Ersatz für tatsächliche Vorschläge. 
 Sitzmann verteidigte die gleichzeitig die von den Regierungsparteien Grüne und SPD beschlossenen Sparvorschläge bei den Lehrerstellen und bei der Beamtenbesoldung als &quot;verantwortlich und ausgewogen&quot;. Sie verwies auf die deutlich zurückgehenden Schülerzahlen und darauf, dass sich auch nach den wegfallenden Lehrerstellen das Verhältnis von SchülerInnen zu LehrerInnen weiter verbessert habe. 
Die Proteste gegen die Sparmaßnahmen sieht Sitzmann zwar &quot;mit Verständnis&quot;, denn niemand freue sich, wenn gespart werden müsse. Allerdings gebe es zum Abbau der öffentlichen Verschuldung keine Alternative. &quot;Die CDU hat dem Land einen Schuldenberg von 43 Milliarden hinterlassen, jedes Jahr zahlen wir 1,9 Mrd. Zinsen für diese Schulden - so kann es nicht weiter gehen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Edith Sitzmann</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
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